Peptid Werk
GHK-CU (50 MG)
GHK-CU (50 MG)
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GHK-Cu 50mg (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer)
Natürliches Forschungspeptid | Kupferbindendes Tri-Peptid | Research Use Only
Primary Research Primärliteratur & wissenschaftliche Einordnung Fibroblastenkultur · Untersuchter Parameter · Direkte Quelle
Fibroblastenkultur und Kollagensynthese
Der Kupferkomplex GHK-Cu wurde in kultivierten Fibroblasten hinsichtlich der Kollagensynthese untersucht. Die publizierten Ergebnisse stammen aus einem kontrollierten zellbasierten Modell.
Maquart et al. · 1988 · FEBS Letters
Stimulation of collagen synthesis in fibroblast cultures by the tripeptide-copper complex glycyl-L-histidyl-L-lysine-Cu²⁺. PMID: 3169264
Publikation ansehen →Die Quelle betrifft GHK-Cu in einer Fibroblastenkultur. Zellbasierte Ergebnisse erlauben keine unmittelbare Übertragung auf Menschen und stellen keinen Nachweis für Identität, Reinheit oder biologische Aktivität der angebotenen Charge dar.
GHK-Cu (Chargen-Nr.: 260601, auch bekannt als Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer) ist ein natürlich vorkommendes Tri-Peptid, bestehend aus den Aminosäuren Glycin, Histidin und Lysin, das seit seiner Entdeckung im Jahr 1973 intensiv in der wissenschaftlichen Forschung untersucht wird. Es gehört zur Klasse der kupferbindenden Peptide und ist bekannt für seine Fähigkeit, Kupferionen (Cu²⁺) zu komplexieren, was ihm seine charakteristische blaue Farbe verleiht.
In der wissenschaftlichen Literatur wird GHK-Cu im Zusammenhang mit der Modulation von Kollagen-, Elastin- und Glykosaminoglykan-Synthese sowie mit Effekten auf dermale Fibroblasten in präklinischen Modellen beschrieben. Diese Eigenschaften machen das Molekül zu einem Untersuchungsgegenstand der biochemischen Grundlagenforschung zu Geweberegulation und Genexpression.
Forschungskontext
In zahlreichen publizierten Studien wurde GHK-Cu im Zusammenhang mit der Stimulierung des Wachstums von Blutgefäßen und Nerven in präklinischen Modellen untersucht. Die dokumentierten Forschungsdaten zeigen Effekte auf verschiedene biologische Parameter, darunter Angiogenese, Fibroblasten-Aktivität sowie entzündungsregulierende Mechanismen. Diese Daten stammen ausschließlich aus kontrollierten Forschungsprotokollen und sind nicht auf eine Anwendung außerhalb wissenschaftlicher Laborumgebungen übertragbar.
Darüber hinaus wird GHK-Cu in wissenschaftlichen Publikationen im Kontext der Genexpressionsmodulation in neuronalen Zellmodellen diskutiert. Jüngere Forschungen untersuchen zudem seine potenzielle Rolle in Zellmodellen zu pulmonaler Fibrose und akuter Lungenverletzung, was GHK-Cu zu einem relevanten Forschungsgegenstand für Labors macht, die sich mit regenerativen Prozessen und Entzündungsmodulation befassen.
Spezifikationen
| Bezeichnung | GHK-Cu / Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer |
| Füllmenge | 50mg |
| Typ | Natürliches Tri-Peptid |
| Molekularformel | C₁₄H₂₂CuN₆O₄ |
| Molekulargewicht | 403.88 g/mol |
| Form | Lyophilisiertes blaues Pulver |
| Reinheit | ≥99% (HPLC-verifiziert) |
| Chargen-Nr. | 260601 |
| Lagerung | −8 °C (trocken, lichtgeschützt) |
| Verwendung | Ausschließlich In-vitro-Forschung |
GHK-Cu 50mg (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer) ist ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke in Laborumgebungen bestimmt. Das Produkt ist weder als Arzneimittel noch als Nahrungsergänzungsmittel oder Medizinprodukt zugelassen. Es ist nicht für die Anwendung am Menschen oder Tier vorgesehen. Sämtliche in dieser Beschreibung genannten Studiendaten entstammen veröffentlichten wissenschaftlichen Forschungsprotokollen und stellen keine Aussage über Wirkungen dieses Produkts im Rahmen einer Anwendung dar. Der Käufer ist für die Einhaltung der in seinem Land geltenden gesetzlichen Vorschriften verantwortlich.
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